Phuket 2003

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 Dezember 2003

Wir waren in Patong Beach, 17 km von Phuket Town entfernt an der Westküste. Hier spielt sich am meisten ab und man ist in zehn Minuten per Bike am Lift. Der Lift befindet sich landeinwärts in Katu, wo sonst original nichts los ist. Die Jungs dort nehmen einen gleich freundlich auf, man kann den Wakeboard Stuff dort lassen und am Abend wird es schon mal länger bei ein paar Bier.
 

Die Anlage ist super hoch und es sind fast nie Leute. Zugesperrt wird trotz des Flutlichts halt leider schon um 18.30. Als wir dort waren ist gerade der Slider fertig geworden. Echt witzig das Teil: Die haben einfach ein altes Holzboot umgedreht und ein paar Hartplastikschienen angemacht.
Den Gerüchten zufolge soll`s ja einen Thai Rider geben, der überirdisch fährt, aber dieser befindet sich eindeutig nicht in Phuket. Die haben einen Franzosen der dort lebt, der schüttelt eine gute Combo aus dem Ärmel: Tweety Bird & Mobe
Aber das war es auch schon wieder, fast keine anderen Basics. Zusätzlich ist der Vater von Paul (dem Franzosen) auch Besitzer der Wake Up Villa (www.wakeupvilla.com). Hier kann man Boot fahren. Nur auch nicht megagünstig, 15min 18 € auf einem uralten Mastercraft, an einem See der drei Tricks lang ist. Positiv sind die zwei Slider. Man kann dort auch übernachten, aber der Tag kostet für zwei Personen mit Wakeboarden 160 US$. Hauptzielgruppe sind da die Japsen!

Grundsätzlich ist ein Aufenthalt in Phuket das, was man sich von einem Urlaub erwartet: Blaue Strände, Wahnsinns Nightlife und viele Aktivitäten:

Das Tauchen ist vermutlich wie am Great Barrier Reef, nur um ein Drittel günstiger. Ganze Tagestrips mit zwei Tauchgängen incl. Verpflegung für den ganzen Tag kosten nur 40 €. Für Anfänger, wie ich einer war, kann man in 4 Tagen den PADI Open Water Diver um 200 € machen.
Das wie Sardinen Am-Strand-Liegen findet man hier natürlich auch. Man kann theoretisch den ganzen Tag auf so einer Liege verbringen, denn alle zwei Minuten kommt jemand vorbei der Oakley’s, Uhren, Gewand, Essen, Massagen oder andere Dinge verkauft.
Beim Baden am Beach heißt’s Kopf einziehen denn Absperrungen zu den Jetskifahrern gibt’s selten und in den 14 Tagen wo wir hier waren, haben wir von zwei Touris gehört, die zu langsam waren.
Phuket ist die Aktivity Insel schlecht hin, so findet man: Go-Kart Bahnen, Bungee Jumping, Shooting Ranges mit Paintball Areas und Schießen mit scharfen Waffen, einen Squad Parkur, natürlich den Wasserski Lift und eine Motocross Streck ist gerade im Bau.

Dann gibt’s noch Tagestrips zu allen möglichen Inseln und Sehenswürdigkeiten.
Leider fühlt man sich mit den viel zu vielen deutschen Touristen wie auf Mallorca, man bekommt auch viele deutsche Produkte wie Biere, Schnäpse aber auch Zeitungen und
deutsch-österreichische Restaurants. Mit dem Tuk Tuk oder einem Motorradtaxi kommt man schnell und günstig nach Hause. Das ist vor allem beim Fortgehen wichtig.
Erschreckend ist der Anblick von den sogenannten Sextouristen, so richtig schmalzige Typen mit den Top Hasen. Man sieht aber auch Familien Idylle, und es ist kein Problem mit Kinder oder Frauen durch die belebten Nightlife-Straßen zu bummeln, wo Weiber auf den Tischen tanzen und probieren einen hineinzuzerren. Sehr populär in den Bars sind Geschicklichkeitsspiele wie „Würfeln“, „Vier Gewinnt“ oder „Nageln“, nur merke ja: Nie Wetten mit den Mädels denn die sind meist Profis.

Einen Aufenthalt in Phuket sollte man auf jeden Fall erlebt haben !!!!!!!!!!

Euer Fetzy


fetzy - fs boardslide



wenn alle Strände so aussehen würden...


die sieht man hier oft, in gewissen Teilen Thailands
sollen die Armen sogar gegessen werden


Sunset in Phi Phi Lee


im Landeanflug

 
 

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