8.May 2009
Infront of 5.500 spectatures at 11 at night I took the first place at the winchcompetion which was part of the Surfworld Cup at Poderdorf. Next to the pricemoney I got 1 obstacles for my boatlake. Big Thanks to Seb the Organisator.
There were 16 Riders out of different countries like P2 and Dominik Gührs from Germany or Mate and Balasz from Hungary.
There was a gap slider and a kite kicker

Training 6-8 pm, 9pm qualy, 2 runs both count. Top 4 went to the final.

The finale at 11 pm was amazing. Straight after the main act on the stage, the final started and the crowed was loud and pumped.
It was also a pleasure the here the voice of Didi, he did moderate the last two years, but he is bedder than ever
Privegiving was at 1 am at the bacardi party tent. We left the tent at 5 am, this night was amazing.
Main stage next to the water!

Bevore the compt there was good wind, to try my first kitesession on the water, but than it stopped.Ronny from LF Austria tried to help me starting, but no chance... next time.

Kitebase at Podersdorf Beach
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Ergebnisse tele.ring Wakeboard Challenge 2009
Österreichs Wakeboard Asse dominieren in Podersdorf
Fetz vor Epstein bei der tele.ring Wakeboard Challenge 2009
Am letzten Wochenende des Surfworldcups kamen zwölf internationale Wakeboard Stars an den Neusiedlersee zur tele.ring Wakeboard Challenge. Die besten Rider aus Mitteleuropa wurden eingeladen, um direkt vor den 5.500 Zusehern für Action zu sorgen. Daniel Fetz, Österreichs erfolgreichster Wakeboarder d
er letzten Jahre, demonstrierte eindrucksvoll seine gute Form und holte sich beim Flutlichtfinale den Sieg. Platz zwei sicherte sich überraschend der 17-Jährige Newcomer Emilio Epstein aus Niederösterreich vor dem Deutschen Felix Georgi.
Von einer Seilwinde gezogen ging es für die Wakeboarder zuerst über ein Rail, bei dem ein zwei Meter breiter Graben übersprungen werden musste und anschließend über einen Kicker (Schanze) wo nochmals Flips und Spintricks gezeigt wurden. Bereits zur Qualifikation bei Sonnenuntergang waren tausende Zuseher an den Strand von Podersdorf gepilgert und verfolgten die Show. Jeder Fahrer hatte zwei Läufe die addiert wurden. Überraschenderweise kam für den Favoriten und WM vierplatzierten Dominik Gührs aus München das frühe Aus. Auch sein Landsmann Peter-Pascal Schmidt aus dem Allgäu bekam von den Judges Flo Meeh, Basti Baldia und Ralf Hala kein grünes Licht für das Finale.
Besser hingegen erging es Emilio Epstein, dem Shootingstar der letzten Saison. Der in Wien trainierende Niederösterreicher holte sich mit zwei souveränen Läufen ein Ticket für das Finale der letzten vier. Ebenso machte es Aushängeschild Daniel Fetz aus Gramastetten bei Linz. Mit viel Risiko bei seinem 360 Transfer am Rail setzte er sich gegen die Konkurrenz durch. Auch Ungarns bester Mann Balas Bakro schaffte es durch die Qualifikation, genauso wie Felix Georgi aus Deutschland.
Nachdem Mono & Nikitamann auf der Hauptbühne die Menge richtig angeheizt hatten kam es zum Showdown vor 5.500 begeisterten Zusehern. Daniel Fetz hielt Wort und zeigte sein angekündigtes Trickfeuerwerk aus Backside Lipslide, 360 Transfer und 540 über den Kicker. Souverän holte er sich damit den Sieg vor Emilio Epstein und Felix Georgi.
Fetz vor Epstein bei der tele.ring Wakeboard Challenge 2009
Am letzten Wochenende des Surfworldcups kamen zwölf internationale Wakeboard Stars an den Neusiedlersee zur tele.ring Wakeboard Challenge. Die besten Rider aus Mitteleuropa wurden eingeladen, um direkt vor den 5.500 Zusehern für Action zu sorgen. Daniel Fetz, Österreichs erfolgreichster Wakeboarder d
Von einer Seilwinde gezogen ging es für die Wakeboarder zuerst über ein Rail, bei dem ein zwei Meter breiter Graben übersprungen werden musste und anschließend über einen Kicker (Schanze) wo nochmals Flips und Spintricks gezeigt wurden. Bereits zur Qualifikation bei Sonnenuntergang waren tausende Zuseher an den Strand von Podersdorf gepilgert und verfolgten die Show. Jeder Fahrer hatte zwei Läufe die addiert wurden. Überraschenderweise kam für den Favoriten und WM vierplatzierten Dominik Gührs aus München das frühe Aus. Auch sein Landsmann Peter-Pascal Schmidt aus dem Allgäu bekam von den Judges Flo Meeh, Basti Baldia und Ralf Hala kein grünes Licht für das Finale.
Besser hingegen erging es Emilio Epstein, dem Shootingstar der letzten Saison. Der in Wien trainierende Niederösterreicher holte sich mit zwei souveränen Läufen ein Ticket für das Finale der letzten vier. Ebenso machte es Aushängeschild Daniel Fetz aus Gramastetten bei Linz. Mit viel Risiko bei seinem 360 Transfer am Rail setzte er sich gegen die Konkurrenz durch. Auch Ungarns bester Mann Balas Bakro schaffte es durch die Qualifikation, genauso wie Felix Georgi aus Deutschland.
Nachdem Mono & Nikitamann auf der Hauptbühne die Menge richtig angeheizt hatten kam es zum Showdown vor 5.500 begeisterten Zusehern. Daniel Fetz hielt Wort und zeigte sein angekündigtes Trickfeuerwerk aus Backside Lipslide, 360 Transfer und 540 über den Kicker. Souverän holte er sich damit den Sieg vor Emilio Epstein und Felix Georgi.

An das Nacht-Fotoshooting kann ich mich noch genau erinnern, Allgäu im Oktober nur mit Shortjohn, wenn ich da gestürzt wäre, wäre ich erfroren.
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